MOTUL

 

MOTUL ist der weltweit älteste Hersteller von Schmierstoffen, der 1853 gegründet wurde. MOTUL beschäftigt sich nicht mit der Ölförderung, sondern gerade mit der Ölverarbeitung. Deswegen ist die Qualität der Produkte die Richtlinie des Unternehmens, sein wichtigster Wettbewerbsvorteil und Mittel zum Überleben.

Hohe Qualität der Produkte lässt sich am besten über die Geschichte von MOTUL,  über die  wichtigsten Entwicklungsetappen und zahlreiche Gewinne des Unternehmens hinweg  einschätzen.
 
1853
Wurde die Korporation Swan-Finch gegründet, eine der Handelsmarken - MOTUL.

1932
Öle "Finch" werden nach Frankreich über "Supra Penn", gegründet von Ernest Zaugg, importiert. Mit der Positionierung als Produkt von höchster Qualität erscheint die Marke MOTUL in Frankreich.

1934
Unter der Marke MOTUL Aviation werden die ersten Öle für Kolbenflugmotoren entwickelt.

MOTUL mit den Bahnbrechern aus dem Bereich Flugtechnik beginnt den Himmel zu erobern.

1944
Das Unternehmen" Swan-Finch " richtet seine Produktion auf Militärtechnik und fertigt Öle für Panzer, Jeeps, Flugzeuge usw.

1953
" Swan-Finch " feiert das 100. Jubiläum und stellt das weltweit erste Mehrbereichsöl MOTUL Century im Werk "Bobigny" in Frankreich her.

1960
Der Beginn der 60er Jahre ist mit dem technischen Fortschritt gekennzeichnet. 1966 produziert MOTUL das weltweit erste semisynthetisches Öl MOTUL Century 2100 in seinem eigenen Werk Vernes sur Marnes.

1965
MOTUL zieht nach Aubervilliers Felix Faure um, wo es auch heute liegt.
 
1966
Die Massenproduktion von MOTUL Century 2100 wird in Gang gebracht und der größte Teil des Marktes in Frankreich wird erobert.

1969
Die Familie Zaugg kauft die Handelsmarke  "MOTUL" und gründet das französische Unternehmen MOTUL S.A. Die Entwicklung vom Export beginnt.

1971
Nach einigen Jahren der Forschungen führt MOTUL die Reihe MOTUL Century 300V ein – das weltweit erste 100% synthetische Öl. Der Beginn der Entwicklung von der Motopalette  in der Zusammenarbeit mit Kawasaki. Bildung der Ester-Technologie.
1975
MOTUL nimmt an der Formula-I teil, testet und verbessert die Qualität seiner Produkte. Erzielt gute Ergebnisse zusammen mit Jean-Pierre Beltoise und Henri Pescarolo am Lenkrad von BRM.

1981
Nach der ersten Weltölkrise  wurde zum ersten Mal das Öl MOTUL Synergie ("kraftstoffsparend") entwickelt. Das Jahr des Beginns der geschäftlichen und sportlichen Partnerschaft mit BMW (Rothmans MOTUL, Bastos MOTUL) sowie der Beginn der Entwicklung von Niederlassungen in Italien, Spanien, Amerika, Deutschland für die Steigerung der Exportverkäufe.

1982
Auf der Automobilschau 1982 hat MOTUL die neue Politik seiner Positionierung festgelegt. Die erstrangige Aufgabe wurde die Aufdeckung des Firmenimage in Frankreich und in dem Exportbereich durch einen neuen Firmenstil.

1984
Christian Sarron – der erste französische Fahrer, der Weltmeister in der Klasse 250 wurde.

Auszeichnung für die Zusammenarbeit mit Yamaha. MOTUL teilt den Ruhm von Christian Sarron – dem Weltmeister in der Klasse 250.

1989
Als logischen Abschluss der Exportpolitik bekommt MOTUL den "Oscar in Exportbeziehungen ",  der von der Zeitschrift "Nowyj Ekonomist" ("Íîâûé Ýêîíîìèñò") gegründet wurde.

1991
MOTUL entwickelt das weltweit erste 100% biologisch abbaubare synthetische Öl - MOTUL Bio 2T.

1992
MOTUL erwies sich in der Motowelt als erfolgreicher Motorenölhersteller dank seinen Ergebnissen bei den Wettkämpfen in Frankreich und in der Welt.

1993
Die Fahrer MOTUL belegen erste Plätze: Moto-Cross der Klasse 125 – Pedro Tragter, der Klasse 250 - Greg Albertyn.

Weltmeister in der Prestigeklasse 500 – Kevin Schwantz.

Scott Russell gewinnt Daytona 200-miler und die Weltmeisterschaft in der SuperBike.

1994
MOTUL erhält das Zertifikat AFAQ Klasse "A" – Bewertung der Qualität des Lieferanten.

1995
junger begabter Fahrer H. Aoki holt den Gewinn MOTUL in der Klasse 125.

Einen weiteren Sieg bringt das Team Guignabodet, das vor kurzem mit dem Meistertitel Endurance World Champion beehrt wurde.

1996
Stätiger Fortschritt, Modernisierung des Werkes, Inbetriebnahme neuer Ölabfülllinie, Entwicklung der heutigen Reihe 300V aus 5 Produkten unter der Verwendung der Technik von komplexen Esteren.

 6 Oktober – auf der Strecke Nardo (Süden von Italien) Motul und "Top Performance" (Tochterunternehmen der Gruppe Minarelli) haben den Weltrekord in der Geschwindigkeit mit 2-Takt-Scooter Klasse 80 geschlagen und die Geschwindigkeit 160 km/h erreicht.

Als Fortsetzung seiner innovativen Leistungen hat MOTUL "French Eco Service" entwickelt.

MOTUL erhält die Zertifizierung nach ISO:9001, die die hohe Qualität des Produktionsprozesses bestätigt.

Dann kommt "neue Ära" MOTUL. Um den Bedarf mit einer ausreichenden Menge decken zu können, wird auf dem Werk Vaires sur Marne neue Produktenlinie eröffnet.

Zwei Jahre in Folge gewinnen Motul und der Fahrer H. Aoki die Weltmeisterschaft der Klasse 125.

1997
Scott Russell gewinnt zum vierten Mal die Motorrad-Meisterschaft. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit der letzten Jahre zwischen MOTUL und YAMAHA haben den Erfolg gebracht.

In demselben Jahr stellt Yamaha zwei 4-Takten Prototypen der Klasse 400 und stellt als Gegner die 2-Takten Prototypen der Klasse 500 aus.

Schaffung von 2 neuen Labors "Research & Development" im Werk Vairnes s/Marnes.

1998
Um sich im Vordergrund aufzuhalten, führt MOTUL neue Reihe Tekma ein, die für schwere Fahrzeugtechnik bestimmt ist, das ist das Öl mit dem Wechsel 90 000 km!

MOTUL wird Weltmeister im Supercross mit R. Reinard - Team Winfield - BIEFE.

MOTUL – Frankreichs Meister im Superbike mit C. Guyot.

1999
Vor allem ist 1999 das Jahr der Einführung der Internet-Seite MOTUL - motul.com. Dies ist ein hervorragendes Informationswerkzeug für Partner  von MOTUL.
Dieses Jahr ist auch mit der Einführung neuer Reihe Mototechnik bemerkenswert. Diese Produktenlinie unter neuem Design ist noch ein Zeichen der führenden Position von MOTUL auf dem Markt von Motorenölen.

 Andrea Bartolini wird zum Weltmeister in Cross 500 cc mit seiner Yamaha 400 4T. Die Zusammenarbeit von Yamaha und MOTUL trägt Früchte nach 4 Jahren Partnerschaft des japanischen Herstellers und Techniker von Motul Firma.

Die Weltmeister im Moto-Cross der Klasse 500 werden Kenny Roberts Jr. und Andrea Bartolini.

2000
MOTUL beschäftigt sich konstant mit dem Aufbau des Markenimage und wählt einen modernen Stil aus, der mit dem Begriff "MOTUL Attitude" ausgedrückt wird.

MOTUL – Weltmeister in der Klasse 500, Vize-Meister Rallye Prodrive Subaru, Vize-Meister in Moto-Cross der Klasse 500 und 250.

Entwicklung der Reihe Factory Line.

QS9000 – Zertifizierung von strengeren im Vergleich zu  ISO:9001 Qualitätsmerkmalen des Produktionsprozesses.
 
2001
2001 – Jahr der Siege:

Richard Burns - Rallye Prodrive Subaru;
Michael Pichon – Moto-Cross der Klasse 250;
Entwicklung von Öl "Fuel Economy" 6100 5W30 – speziell für Motoren von Ford und Rover entwickelt.
 

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